Freistaat Bayern

Fort- und Weiterbildung sind in Bayern hoch im Kurs

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  • Berufstätige in Bayern können sich im Bundesländer-Vergleich am wenigsten vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen. 55 Prozent erklären das. Zum Vergleich: Die höchste Berufs-Wechsel-Bereitschaft gibt es in Hamburg mit 68 Prozent.
  • Beschäftigte in Bayern haben (gemeinsam mit denen im Saarland) die Zeit der Corona-Pandemie am stärksten für Fort- und Weiterbildung genutzt, etwa eine neue Sprache gelernt. 10 Prozent der Berufstätigen im Freistaat und im Saarland erklären das. Das sind die höchsten Werte. Der Bundesschnitt liegt bei 7 Prozent.
  • Berufstätige in Bayern fordern mehr als in allen anderen Bundesländern, dass es aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Zeit mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter in den Firmen geben müsse. 38 Prozent stellen hier diese Forderung auf. Im Bundesschnitt sind es 32 Prozent.
  • Im Rahmen der Altersvorsorge setzen die Berufstätigen in Bayern und Hessen im Vergleich mit anderen Bundesländern am stärksten auf die vermietete Immobilie. 25 Prozent der Berufstätigen in den beiden Bundesländern zählen diese Anlageform zu den drei Varianten mit dem größten Vertrauen. Im Bundesschnitt sind es 21 Prozent.