Brandenburg

Vorgesetzte nerven in Brandenburg am wenigsten

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  • Bundesweit am wenigsten ist bei Brandenburger Berufstätigen während der Corona-Zeit das Vertrauen in Wertgegenstände wie etwa Gold, Schmuck, Kunst, Antiquitäten als Form der Altersvorsorge gestiegen (18 Prozent, Bundesschnitt 24 Prozent).
  • Berufstätige in Brandenburg fordern nach den Corona-Erfahrungen am seltensten in Deutschland, flachere Hierarchien in Unternehmen einzuführen. 17 Prozent stellen diese Forderung auf, im Bundesschnitt sind es 22 Prozent. In Berlin und Thüringen sind es sogar mit 26 Prozent die Hälfte mehr als in Brandenburg.
  • Nur 13 Prozent der Erwerbstätigen in Brandenburg (und Niedersachsen) nennen auch Ärger mit Vorgesetzten als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung. Das sind die niedrigsten Werte im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 16 Prozent. Zum Vergleich: Im benachbarten Berlin sind es 20 Prozent.
  • Für mehr als die Hälfte aller Berufstätigen in Brandenburg war eine berufliche Selbständigkeit vor Corona kein Thema und ist es auch jetzt nicht (52 Prozent). Das ist bundesweit mit Abstand der höchste Wert, der Schnitt liegt bei 42 Prozent.