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Brandenburg

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Brandenburgern am wichtigsten

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  • In keinem anderen Bundesland ist der Anteil der Berufstätigen, die den heutigen Beruf noch einmal wählen würden, mit 76 Prozent so hoch wie in Brandenburg. Im Bundesdurchschnitt sind es 70 Prozent.
  • Brandenburger mögen ihren Job. 72 Prozent der Berufstätigen würden jungen Menschen heute ihren derzeitigen Beruf empfehlen: der Spitzenwert. Im Bundesdurchschnitt sind es nur 66 Prozent. In Hessen ist dieser Wert mit nur 60 Prozent am geringsten.
  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Brandenburgern und Thüringern am wichtigsten. Jeweils 22 Prozent sagen, dass sie aus diesem Grund ihren derzeitigen gewählt haben. Im Bundesdurchschnitt sind es 17 Prozent.
  • Es gibt kein anderes Bundesland, in dem das Image des eigenen Berufes in der Öffentlichkeit so positiv empfunden wird wie in Brandenburg (61 Prozent gegenüber 54 Prozent im Bundesschnitt).
  • Die stärksten Befürworter der beruflichen Fort- und Weiterbildung leben in Brandenburg: Für 85 Prozent ist das „eher wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ (Bundesdurchschnitt 77 Prozent). Schlusslicht ist dagegen Sachsen mit nur 71 Prozent.
  • Die stärkste Bindung zum Beruf haben die Brandenburger und Sachsen-Anhaltiner: 59 Prozent von ihnen bedeutet der Beruf „sehr viel“ (Bundesdurchschnitt 54 Prozent). Am wenigsten bedeutet er den Hessen (48 Prozent).
  • In Brandenburg und Thüringen hat die soziale Anerkennung als Berufstätiger die höchste Bedeutung (je 69 Prozent „eher wichtig“ oder „sehr wichtig“, Bundesschnitt 63 Prozent). Die niedrigste Bedeutung hat dies Kriterium in NRW (58 Prozent).
  • In keinem anderen Bundesland sagen so viele Berufstätige, dass sie so schnell wie möglich mit dem beruflichen Arbeiten aufhören würden, wenn sie es finanziell nicht mehr nötig hätten. Es sind 47 Prozent der Berufstätigen, im Bundesschnitt 42 Prozent.