Für die volle Funktionalität dieser Seite ist es notwendig JavaScript zu aktivieren. Hier sind die Anweisungen wie Sie JavaScript in Ihrem Browser aktivieren.

Land Bremen

Die Bremer hängen nicht so sehr an ihrem heutigen Beruf wie andere

weiterlesen
  • In keinem anderen Bundesland ist der Anteil der Berufstätigen, die ihren heutigen Beruf noch einmal ergreifen würden, so niedrig wie in Bremen. In Bremen liegt der Wert bei nur 65, im Bundesdurchschnitt bei 70 Prozent. Zum Vergleich: Brandenburg liegt hier an der Spitze mit 76 Prozent.
  • Andererseits sagen so viele Berufstätige wie in keinem anderen Bundesland, dass sie ihren derzeitigen Beruf wegen ihrer Interessen und Neigungen gewählt haben. 40 Prozent sind es in Bremen, nur 31 Prozent im Bundesdurchschnitt.
  • Ein modernes Arbeitsumfeld ist den Bremern wichtiger als den Berufstätigen in allen anderen Bundesländern. 10 Prozent gaben an, dass sie aus diesem Grund ihren Beruf gewählt haben, im Bundesdurchschnitt sind es lediglich 6 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland ist ein Arbeitgeber mit besserem Image eine so häufig genannte Voraussetzung, um einen beruflich bedingten Wohnortwechsel vorzunehmen, wie in Bremen. 11 Prozent der Berufstätigen sagen das, im Bundesschnitt 5 Prozent.
  • Geld ist nicht alles: In keinem anderen Bundesland erklären so viele Berufstätige, dass einen Beruf auszuüben ihnen mehr bedeutet als damit nur Geld zu verdienen. In Bremen stimmen dem 55 Prozent der Berufstätigen zu, im Bundesdurchschnitt 48 Prozent.
  • Die Bremer fühlen sich am wenigsten unter Zeitdruck. 46 Prozent der Berufstätigen betrachten das als einen der Hauptgründe für die berufliche Belastung. Im Bundesschnitt liegt der Wert bei 57 Prozent.
  • Dagegen sehen die Bremer nervige Kollegen als einen der Hauptgründe für die berufliche Belastung – mit 19 Prozent belegen sie damit den Spitzenplatz. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 15 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland sind so wenige Berufstätige der Meinung, dass sie verarmen, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 20 Prozent der Bremer glauben das, im Bundesschnitt 28 Prozent.