Hessen

Schlechtere Work-Life-Balance in Hessen nach Corona

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  • In Hessen fordern die Berufstätigen mehr als in allen anderen Bundesländern, dass aufgrund der Erfahrungen der Corona-Zeit mehr Heimarbeitsplätze geschaffen werden sollen: 40 Prozent stellen in Hessen diese Forderung auf. Im Bundesschnitt sind es 34 Prozent.
  • Nirgends sonst haben in der Corona-Zeit so häufig digitale Hilfsmittel wie Video-Konferenzen oder Datenleitungen ins Homeoffice Einzug gehalten wie in Hessen: 46 Prozent der Berufstätigen geben das an, im Bundesschnitt sind es 38 Prozent.
  • Im Rahmen der Altersvorsorge vertrauen die Berufstätigen in Hessen und Bayern im Vergleich mit anderen Bundesländern am stärksten auf die vermietete Immobilie nach ihren Corona-Erfahrungen. 25 Prozent der Berufstätigen in den beiden Bundesländern zählen diese Anlageform zu den drei Varianten mit dem größten Vertrauen. Im Bundesschnitt sind es 21 Prozent.
  • In Hessen, im Saarland und in Sachsen erklären jeweils 13 Prozent der Berufstätigen, dass sich die Work-Life-Balance durch die Corona-Zeit verschlechtert hat. Das sind die bundesweit höchsten Werte. Im Bundesschnitt sind es 10 Prozent.
  • In Hessen, Hamburg und Rheinland-Pfalz sagen bundesweit die meisten Berufstätigen, dass sich durch die Corona-Erfahrung die Einstellung zum aktuellen Beruf positiv verändert hat (jeweils 41 Prozent, Bundesschnitt 36 Prozent).