Mecklenburg-Vorpommern

Wenig Interesse an Finanzen in MVP auch in Corona-Zeit

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  • 27 Prozent der Erwerbstätigen in Mecklenburg-Vorpommern (MVP) empfinden persönlich Überforderung als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung im heutigen Berufsleben. Das ist der höchste Wert im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 22 Prozent.
  • Berufstätige in Mecklenburg-Vorpommern haben sich in der Corona-Zeit im Bundesländer-Vergleich am seltensten verstärkt mit den eigenen Finanzen beschäftigt als zuvor. 16 Prozent der Berufstätigen im Nordosten geben das an. Im Bundessschnitt waren es 24 Prozent. Zum Vergleich: In Hamburg liegt der Anteil bei 31 Prozent.
  • Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern haben das Verreisen bei ihrer Prioritäten-Liste für die ersten Aktivitäten nach dem Wegfall der Corona-Beschränkungen am häufigsten als ersten Aktivitäten genannt. 22 Prozent der Berufstätigen in MVP erklären das. Im Bundesschnitt sind es 32 Prozent. Zum Vergleich: In Berlin sind es 37 Prozent.
  • Berufstätige in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen haben die Zeit der Corona-Pandemie im Bundesländer-Vergleich am seltensten genutzt, um sich mehr mit den eigenen Versicherungen zu beschäftigen. Jeweils 5 Prozent der Berufstätigen in den beiden Bundesländern erklären das. Das sind die niedrigsten Werte. Der Bundesschnitt liegt bei 8 Prozent.
  • In Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz erklären jeweils 7 Prozent der Berufstätigen, dass sich die Work-Life-Balance durch die Corona-Zeit verschlechtert hat. Das sind die bundesweit niedrigsten Werte. Im Bundesschnitt sind es 10 Prozent.