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Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern: Hier muss der Job am meisten Sinn stiften

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  • Nirgendwo in Deutschland ist der Anteil der Berufstätigen, die den derzeitigen Beruf wegen der dortigen Karrierechancen gewählt haben, so gering wie in Mecklenburg-Vorpommern. Er liegt bei 5 Prozent, im Bundesdurchschnitt bei 9 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland ist der Anteil der Berufstätigen, der den derzeitigen Beruf wegen seiner besonderen Zukunftssicherheit gewählt hat, so gering wie in Mecklenburg-Vorpommern. 16 Prozent sagen das, im Bundesdurchschnitt 24 Prozent.
  • Anderen Menschen oder der Gesellschaft einen Dienst erweisen: Diese Motivation bei der Berufswahl ist in Mecklenburg-Vorpommern und in Baden-Württemberg am weitesten verbreitet (16 Prozent, Bundesdurchschnitt 13 Prozent).
  • Auch die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit spielte bei der Wahl des derzeitigen Berufs nirgendwo eine größere Rolle als in Mecklenburg-Vorpommern. Dort sind es 33 Prozent der Berufstätigen, im Bundesdurchschnitt 25 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland kennen Berufstätige so viele Menschen in ihrem persönlichen Umfeld, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können. In Mecklenburg-Vorpommern sind das 73 Prozent, im Rest der Republik durchschnittlich 65 Prozent.
  • Zeitdruck ist einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung – diese Feststellung findet nirgendwo mehr Zustimmung als in Mecklenburg-Vorpommern (63 Prozent, Bundesschnitt 57 Prozent).
  • Auch unflexible Arbeitszeiten werden als einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung betrachtet. In Mecklenburg-Vorpommern sind – Höchstwert – 25 Prozent dieser Meinung, im Bundesdurchschnitt 18 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so wenige Berufstätige, dass Ärger mit den eigenen Vorgesetzten als einer der Hauptgründe für die persönliche, aktuelle berufliche Belastung empfunden wird. In Mecklenburg-Vorpommern erklären das 12 Prozent der Berufstätigen, im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert bei 16 Prozent.