Nordrhein-Westfalen

In NRW sind Heimarbeitsplätze besonders stark gefragt

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  • Seltener als in allen anderen Bundesländern erwarten die Berufstätigen in Nordrhein-Westfalen (NRW), dass es nach der Corona-Zeit zu einer erhöhten Wechselbereitschaft im Beruf kommt. Dies sagen 22 Prozent, der Bundesschnitt liegt mit 27 Prozent deutlich höher, in Schleswig-Holstein sind es sogar 34 Prozent.
  • Die Berufstätigen in Hessen (40 Prozent) und NRW (38 Prozent) fordern am stärksten die vermehrte Einführung von Heimarbeitsplätzen nach den Corona-Erfahrungen. Der Bundesschnitt liegt bei 34 Prozent, am wenigsten besteht die Forderung in Thüringen und Sachsen-Anhalt (jeweils 24 Prozent).
  • Mehr Videokonferenzen statt Präsenztermine fordern nach den Corona-Erfahrungen 32 Prozent der Berufstätigen in NRW. Nur in Hamburg ist der Wert noch etwas höher mit 33 Prozent, der Bundesschnitt liegt bei 28 Prozent.
  • Flexiblere Arbeitszeiten auch im Homeoffice nach den Corona-Erfahrungen fordern die Hälfte der Berufstätigen in Bayern (51 Prozent), Hamburg (51 Prozent) und NRW (50 Prozent). Der Bundesschnitt liegt bei 46 Prozent und in Sachsen-Anhalt sind es etwa nur 34 Prozent.
  • Berufstätige in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt sind am wenigsten optimistisch, dass ihr Gehalt in den nächsten 12 Monaten steigt. 28 Prozent erwarten das in den beiden Bundesländern. Im Bundesschnitt sind es 31 Prozent.