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Nordrhein-Westfalen

Die Nordrhein-Westfalen haben am wenigsten Spaß an ihrer Arbeit

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  • In keinem anderen Bundesland stimmen so wenige Berufstätige der Aussage zu, dass ihnen ihr derzeitiger Beruf Spaß macht. In NRW sagen das 63 Prozent, im Bundesdurchschnitt 68 Prozent.
  • Am seltensten wechseln die berufstätigen Deutschen ihren Beruf in Nordrhein-Westfalen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Die Wechselhäufigkeit im bisherigen Berufsleben liegt hier durchschnittlich bei 1,7 Fällen. Im Durchschnitt aller Bundesländer beträgt der Wert 2,0.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so wenige Berufstätige, dass die Ausübung eines Berufes ihnen mehr bedeutet als damit nur Geld zu verdienen. In Nordrhein-Westfalen stimmen dieser Aussage 42 Prozent zu, im Bundesdurchschnitt 48 Prozent.
  • Karrierechancen sind den Nordrhein-Westfalen wichtiger als allen anderen. 13 Prozent der Berufstätigen geben an, ihren derzeitigen Job nur deshalb gewählt zu haben. Im Bundesdurchschnitt sind es 9 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland stimmen so wenige Berufstätige der Aussage zu, dass sie ihre Tätigkeit als sinnstiftend für die Gesellschaft erachten. Im Bundesdurchschnitt sind es 41 Prozent, in Nordrhein-Westfalen nur 31 Prozent.
  • In NRW hat die soziale Anerkennung als Berufstätiger die niedrigste Bedeutung. 58 Prozent bezeichnen das als „eher wichtig“ bzw. „sehr wichtig“. Der Bundesschnitt liegt bei 63 Prozent.
  • In Bayern und NRW sagen bundesweit die meisten Berufstätigen, dass sie ihren derzeitigen Beruf primär nur wegen des Geldverdienens ausüben. In beiden Bundesländern stimmen dem 37 Prozent der Berufstätigen zu. Im Bundesdurchschnitt sind es 34 Prozent.
  • In keinen anderen Bundesländern wie in Nordrhein-Westfalen und Hessen stimmen so wenige Berufstätige der Aussage zu, dass ihr Beruf ihr Lebensinhalt ist. Im Bundesdurchschnitt liegt der Wert bei 29 Prozent, in NRW und Hessen bei 24 Prozent.
  • Nirgendwo sagen so viele Berufstätige wie in NRW, dass der digitale Wandel einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung von Beschäftigten ist. Es sind dort 11 Prozent, im Bundesdurchschnitt 7 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland sind so viele Berufstätige der Meinung, dass es mit dem Verlust finanzieller Sicherheit verbunden ist, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 71 Prozent (Bundesschnitt 67 Prozent) in NRW erklären das.