- In Rheinland-Pfalz haben bisher nur 15 Prozent der Berufstätigen die positive Erfahrung gemacht, dass der Einsatz künstlicher Intelligenz sie von Routinearbeiten entlastet. Das ist der zweitniedrigste Wert im Vergleich der Bundesländer. Lediglich in Thüringen ist der Wert mit 13 Prozent noch niedriger. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 20 Prozent. In Hamburg haben sogar schon 32 Prozent der Berufstätigen solche Erfahrungen gemacht – der höchste regionale Wert.
- 17 Prozent der Berufstätigen in Rheinland-Pfalz erklären, dass für sie persönlich Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst (also bei Bund, Ländern oder Gemeinden) in den vergangenen fünf Jahren attraktiver geworden sind. Das ist der niedrigste Wert im Bundesländervergleich. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 24 Prozent. Zum Vergleich: Jeweils 30 Prozent der Berufstätigen in Bremen, Saarland und Hamburg geben an, dass für sie persönlich Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst attraktiver geworden sind. Das sind die höchsten Werte unter den Bundesländern.
- „Klare Ansagen" von Führungskräften wünschen sich Beschäftigte in Rheinland-Pfalz mit 29 Prozent vergleichsweise häufig. Höher ist der Wert im Bundesländervergleich nur in Sachsen mit 31 Prozent und Sachsen-Anhalt mit 30 Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt dagegen bei 25 Prozent. Zum Vergleich: Beschäftigte in Bremen wünschen sich nur zu 15 Prozent klare Ansagen – und damit nur etwa halb so häufig wie in den drei Spitzenreiter-Ländern, einschließlich Rheinland-Pfalz.
