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Rheinland-Pfalz

Verdienstchancen sind für Niedersachsen ausschlaggebend bei der Berufswahl

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  • In Rheinland-Pfalz haben im Bundesländervergleich mit 31 Prozent die zweitmeisten Berufstätigen (nach Bayern 33 Prozent) angegeben, sie hätten ihren Beruf wegen guter Verdienstchancen gewählt (Bundesschnitt 26 Prozent). Dabei ist in Rheinland-Pfalz die Verdienstchance sogar das wichtigste aller Kriterien bei der Berufswahl: keine andere Begründung erreichte einen so hohen Wert.
  • Es gibt kein anderes Bundesland, in dem so viele noch nie ihren Beruf gewechselt haben wie in Rheinland-Pfalz. Dort sind 33 Prozent, also jeder dritte Berufstätige, noch im ersten Beruf, im Bundesschnitt 26 Prozent.
  • Man sollte arbeiten um zu leben, und nicht leben um zu arbeiten - in Rheinland-Pfalz findet diese Devise die höchste Zustimmung. So denken 76 Prozent der Berufstätigen, im Bundesschnitt 71 Prozent.
  • 73 Prozent der berufstätigen Rheinland-Pfälzer sagen, dass ihnen ihr derzeitiger Beruf Spaß macht. Das ist spitze – im Bundesdurchschnitt sind es 68 Prozent.
  • Am seltensten wechseln die berufstätigen Deutschen ihren Beruf in Rheinland-Pfalz, in Nordrhein-Westfalen und im Saarland. Die Wechselhäufigkeit im bisherigen Berufsleben liegt hier durchschnittlich bei 1,7 Wechseln, im Rest der Republik bei durchschnittlich 2,0.
  • In keinen anderen Bundesländern ist der Anteil der Berufstätigen, die ihren aktuellen Beruf wegen der guten Arbeitsbedingungen gewählt haben, so hoch wie in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen (27 Prozent). Im Bundesdurchschnitt sind es 23 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so viele Berufstätige, dass Überforderung einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung von Beschäftigten ist. In Rheinland-Pfalz sagt das jeder Zweite. Im Bundesschnitt liegt der Wert bei 45 Prozent.
  • Ärger mit den eigenen Vorgesetzten wird nirgendwo so stark wie in Rheinland-Pfalz als einer der Hauptgründe für die persönliche, aktuelle berufliche Belastung empfunden. Dort sagen das 22 Prozent der Berufstätigen, im Bundesdurchschnitt 16 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland sind so wenige Berufstätige der Auffassung, dass es mit dem Verlust finanzieller Sicherheit verbunden ist, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 60 Prozent in Rheinland-Pfalz meinen das, im Rest der Republik durchschnittlich 67 Prozent.