Saarland

Saarländern hadern am häufigsten mit dem Beruf nach Corona

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  • Berufstätige im Saarland haben (gemeinsam mit denen in Bayern) die Zeit der Corona-Pandemie am stärksten für Fort- und Weiterbildung genutzt. 10 Prozent der Berufstätigen im Saarland und in Bayern erklären das. Das sind die höchsten Werte. Der Bundesschnitt liegt bei 7 Prozent.
  • Nirgends so stark wie im Saarland und in Schleswig-Holstein hat sich die Einstellung zum derzeitigen Beruf durch die Corona-Erfahrungen so häufig verschlechtert (jeweils 20 Prozent, Bundesschnitt 15 Prozent).
  • Im Saarland ist der Anteil der Berufstätigen am größten, der in den nächsten 12 Monaten eine berufliche Beförderung anstrebt. 29 Prozent erklären das. Im Bundesschnitt sind es 21 Prozent.
  • Berufstätige im Saarland erklären zu 43 Prozent und damit im Bundesländer-Vergleich am häufigsten, dass es ihnen beim derzeitigen Beruf primär ums Geld verdienen geht. Im Bundesschnitt liegt der Anteil bei dieser Berufsmotivation bei 39 Prozent.
  • Jeder zweite Berufstätige im Saarland (50 Prozent) empfindet persönlich Zeitdruck als einen Hauptgrund für berufliche Belastung im Berufsleben. Das ist der höchste Wert im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es nur 38 Prozent.