Für die volle Funktionalität dieser Seite ist es notwendig JavaScript zu aktivieren. Hier sind die Anweisungen wie Sie JavaScript in Ihrem Browser aktivieren.

Saarland

Saarländern ist es nicht so wichtig, sich im Beruf selbst zu verwirklichen

weiterlesen
  • Am seltensten wechseln die berufstätigen Deutschen ihren Beruf im Saarland, in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz. Die Wechselhäufigkeit im bisherigen Berufsleben liegt hier durchschnittlich bei 1,7 Wechseln, im Bundesdurchschnitt aller bei 2,0.
  • In Hessen und Saarland sagen die wenigsten Berufstätigen, dass es Ihnen beim Beruf wichtig ist, sich selbst zu verwirklichen. In diesen beiden Bundesländern sind das 60 Prozent, im Bundesdurchschnitt 67 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland meinen so wenige Berufstätige, dass der Ärger mit Vorgesetzten einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung von Beschäftigten ist. 20 Prozent im Saarland steht ein Wert von 23 Prozent im Bundesdurchschnitt gegenüber.
  • Dass die Unvereinbarkeit des Berufes mit dem Privatleben einer der Hauptgründe für die berufliche Belastung von Beschäftigten ist, findet im Saarland am meisten Zustimmung. 33 Prozent der Berufstätigen sehen das so, im Bundesdurchschnitt 27 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so wenige Berufstätige, dass sie so schnell wie möglich mit ihren beruflichen Arbeiten aufhören würden, wenn sie es finanziell nicht mehr nötig hätten. Im Saarland stimmen 30 Prozent dieser Aussage zu, im Rest der Republik 42 Prozent.
  • Die eigenständige Erreichbarkeit auch nach Feierabend als einer der Hauptgründe für die persönliche, aktuelle berufliche Belastung - im Saarland empfinden das nur 11 Prozent der Berufstätigen zu. Im Bundesdurchschnitt sind es 19 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so viele Berufstätige, dass die Digitalisierung für die Erleichterung der Arbeit eher hilfreich ist. Im Saarland sind 37 Prozent dieser Meinung, bundesweit 44 Prozent.