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Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt: Die wenigsten können sich einen anderen Beruf vorstellen

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  • In keinem anderen Bundesland sagen so wenige Berufstätige, dass sie sich vorstellen können, einen anderen Beruf zu ergreifen: 48 Prozent sind es in Sachsen-Anhalt, 56 Prozent im Bundesdurchschnitt.
  • In Sachsen-Anhalt arbeiten – verglichen mit allen anderen Bundesländern – die wenigsten Beschäftigten noch in ihrem zuerst erlernten Beruf. Dort liegt der Wert bei 37 Prozent (Bundesdurchschnitt 44 Prozent). Höchstwert: 51 Prozent in Baden Württemberg.
  • Die stärkste Bindung zum Beruf gibt es in Sachsen-Anhalt und Brandenburg: 59 Prozent bedeutet hier der Beruf „sehr viel“. Am wenigsten sind es in Hessen (48 Prozent). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 54 Prozent.
  • Nirgends können sich so viele Berufstätige ein Leben ohne ihren Beruf nicht vorstellen wie in Sachsen-Anhalt und Thüringen. In diesen beiden Bundesländern stimmen dieser Aussage jeweils 56 Prozent zu, im Bundesdurchschnitt 49 Prozent.
  • In keinen anderen Bundesländern neben Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ist es Berufstätigen so wichtig, durch den Beruf unter Menschen zu sein und soziale Kontakte zu haben. Dort sind das 79 Prozent, im Bundesschnitt 74 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland neben Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben so wenige Berufstätige über die ganz konkreten Konsequenzen nachgedacht für den Fall, dass sie ihren Beruf verlieren. In diesen beiden Bundeländern liegt dieser Anteil bei 60 Prozent, im Bundesschnitt bei 66 Prozent.
  • Der digitale Wandel am eigenen Arbeitsplatz als einer der Hauptgründe für die persönliche, aktuelle berufliche Belastung? In Sachsen-Anhalt bejahen das nur 4 Prozent der Berufstätigen – der niedrigste Wert. Im Bundesdurchschnitt sind es 6 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland sind so viele Berufstätige der Meinung, dass wichtige Lebensziele nicht mehr erreichbar sind, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 29 Prozent in Sachsen-Anhalt sehen das so, im Rest der Republik durchschnittlich 24 Prozent.
  • 14 Prozent der Berufstätigen in Sachsen-Anhalt sind der Meinung, dass sie vereinsamen, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. Bundesweiter Höchstwert - im Bundesschnitt sind es 10 Prozent.