Freistaat Sachsen

Sachsen sind bei Beförderungen am pessimistischsten

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  • In Sachsen und Bremen ist der Anteil der Berufstätigen am geringsten, der in den nächsten 12 Monaten eine berufliche Beförderung anstrebt. 16 Prozent erklären das. Im Bundesschnitt sind es 21 Prozent.
  • Sachsens Berufstätige haben in die gesetzliche Rente zur Altersvorsorge im Vergleich mit anderen Bundesländern das geringste Vertrauen. Nur 13 Prozent der Berufstätigen haben in diese Anlageform das größte Vertrauen. Im Bundesschnitt sind es 21 Prozent.
  • Berufstätige in Sachsen fordern viel seltener als in allen anderen Bundesländern, dass aufgrund der Erfahrungen der Corona-Zeit in den Firmen mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter eingeräumt wird. 24 Prozent stellen hier diese Forderung auf. Im Bundesschnitt sind es 32 Prozent.
  • Weniger Berufstätige als in jedem anderen Bundesland stellen sich in Sachsen durch Corona die Sinnfrage für ihre Arbeit jetzt häufiger als früher. Nur 8 Prozent erklären das. Im Bundesschnitt sind es 13 Prozent.
  • In Sachen, Hessen und im Saarland erklären jeweils 13 Prozent der Berufstätigen, dass sich die Work-Life-Balance durch den digitalen Wandel verschlechtert hat. Das sind die bundesweit höchsten Werte. Im Bundesschnitt sind es 10 Prozent.