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Freistaat Sachsen

Sachsen sind am wenigsten bereit, für ihren Beruf den Wohnort zu wechseln

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  • In Sachsen ist die Bereitschaft, für den derzeitigen Beruf den Wohnort zu wechseln, so gering wie sonst nirgendwo in Deutschland. Nur 18 Prozent (Bundesdurchschnitt 29 Prozent) der Berufstätigen sind dazu bereit. Umgekehrt sagen 75 Prozent in Sachsen, dass sie für ein berufsbedingten Wechsel des Wohnorts nicht bereit sind, in Hessen und Hamburg nur 57 Prozent.
  • In keinen anderen Bundesländern außer Sachsen und Sachsen-Anhalt ist die interessantere berufliche Aufgabe so selten eine Voraussetzung, um einen beruflich bedingten Wohnortwechsel vorzunehmen. 19 Prozent der Berufstätigen (Bundesdurchschnitt 28 Prozent) dort sehen das als Bedingung.
  • Die schwächsten Befürworter der beruflichen Fort- und Weiterbildung sitzen in Sachsen. Nur 71 Prozent bezeichnen das als „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“ - im Bundesschnitt sind es dagegen 77 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland sind so viele Berufstätige der Meinung, dass sie ihren zentralen Lebensinhalt verlieren, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 19 Prozent sind es in Sachsen, im Bundesschnitt 15 Prozent.