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Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteiner haben am meisten Lust auf etwas Neues

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  • In keinem anderen Bundesland erklären weniger Berufstätige, dass sie ihren derzeitigen Beruf wegen ihrer Interessen und Neigungen gewählt haben. 27 Prozent sind es in Schleswig-Holstein, genauso wie in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im Bundesschnitt sind es 31 Prozent.
  • Die Lust auf etwas Neues durch einen Berufswechsel ist nirgendwo in Deutschland so ausgeprägt, wie in Schleswig-Holstein: Hier haben 48 Prozent der Beschäftigten aus diesem Grund ihren zuerst erlernten Beruf aufgegeben. Der Bundesschnitt liegt bei 39 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland erklären so wenige Berufstätige, dass von Ihnen persönlich die Unvereinbarkeit des Berufes mit dem Privatleben als einer der Hauptgründe für die eigene, aktuelle berufliche Belastung empfunden wird. In Schleswig-Holstein geben das 13 Prozent der Berufstätigen an, im Bundesdurchschnitt 19 Prozent.
  • 11 Prozent der Berufstätigen in Schleswig-Holstein empfinden die Unterforderung am eigenen Arbeitsplatz als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung. Das ist so hoch wie in keinem anderen Bundesland. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert bei 8 Prozent.
  • Im Bundesschnitt sind 10 Prozent der Berufstätigen der Meinung, dass sie vereinsamen, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. Am wenigsten sind es mit 6 Prozent in Schleswig-Holstein.
  • Am höchsten ist in Schleswig-Holstein die Sorge der Berufstätigen zu verarmen, wenn sie ihren derzeitigen Beruf komplett nicht mehr ausüben können. 32 Prozent äußern sich so, genauso wie in Hamburg. Im Bundesschnitt sind es 28 Prozent.