Schleswig-Holstein

Jobwechsel durch Corona gab es oft in Schleswig-Holstein

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  • 22 Prozent der Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein empfinden für sich persönlich ständige Erreichbarkeit (z.B. Diensthandy, berufliche E-Mails auch nach Feierabend) als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung im heutigen Berufsleben. Das ist der höchste Wert im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 19 Prozent.
  • Berufstätige in Schleswig-Holstein haben die Zeit der Corona-Pandemie im Bundesländer-Vergleich am häufigsten genutzt, um den Job zu wechseln. 12 Prozent der Berufstätigen im nördlichsten Bundesland erklären das. Der Bundesschnitt liegt bei 7 Prozent.
  • In Schleswig-Holstein erklären 61 Prozent der Berufstätigen, dass der Beruf ihnen mehr bedeutet als Geld verdienen. Das ist im Bundesländer-Vergleich der höchste Wert. Im Bundesschnitt sind es 55 Prozent. Zum Vergleich: Die geringste Nennung bei dieser Frage gibt es in Bremen mit 48 Prozent.
  • Nur 12 Prozent der Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein empfinden persönlich die Unvereinbarkeit des Berufs mit dem Privatleben / mit Kindererziehung (inkl. Home-Schooling) als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung im heutigen Berufsleben. Das ist der niedrigste Wert im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 17 Prozent.