Freistaat Thüringen

Das Homeoffice bleibt in Thüringen selten

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  • Weniger als die Hälfte der Thüringer Berufstätigen (49 Prozent) erklären, dass der digitale Wandel untern Strich insgesamt eher eine Erleichterung im Beruf ist. Das ist der niedrigste Wert im Bundesländer-Vergleich. Der Bundesschnitt liegt bei 58 Prozent.
  • In keinem anderen Bundesland haben so wenige Berufstätige erstmals ein Homeoffice eingerichtet wie in Thüringen. 12 Prozent erklären das. Im Bundesschnitt waren es 20 Prozent.
  • Mehr Berufstätige als in jedem anderen Bundesland haben in Thüringen Existenzängste aufgrund der Corona-Zeit. 14 Prozent der Thüringer erklären das. Im Bundesschnitt sind es nur 10 Prozent der Berufstätigen.
  • 24 Prozent der Erwerbstätigen in Thüringen empfinden persönlich körperlich harte Arbeit als einen der Hauptgründe für berufliche Belastung im heutigen Berufsleben. Das ist der höchste Wert im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 15 Prozent.
  • Einen weiteren Hauptgrund für berufliche Belastung im heutigen Arbeitsleben sehen 22 Prozent der Beschäftigten in Thüringen für sich persönlich in unflexiblen Arbeitszeiten. Das ist der höchste Werte im Bundesländervergleich. Im Bundesschnitt sind es 16 Prozent.