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Frauen hängen stärker an ihrem Beruf als Männer

Beruf zählt für Frauen weit mehr als für Männer, vor allem in Ost-Deutschland

Beruf zählt für Frauen weit mehr als für Männer, vor allem in Ost-Deutschland

Welche Bedeutung der Beruf für Frauen hat und wie stark die Verantwortung für Familie den Stellenwert der Arbeit beeinflusst, zeigt die HDI Berufe-Studie.

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Digitalisierung verbessert Work-Life-Balance

Digitalisierung verbessert Work-Life-Balance

Die Einstellung zum Beruf wird in vielen Fragen durch die Familienverhältnisse geprägt. Das merkt man sowohl an Unterschieden zwischen Singles und Menschen in festen Partnerschaften, als auch zwischen Befragten mit Kindern und ohne Kinder. Auch die Einstellung von Alleinerziehenden wurde im Rahmen der HDI Berufe-Studie untersucht.

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Mit dem Gehalt steigt die Jobzufriedenheit

Mit dem Gehalt steigt die Jobzufriedenheit

Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt unter den Erwerbstätigen in Deutschland nicht nur die Personal- und Leitungsverantwortung stark zu - das gilt parallel auch für die Zufriedenheit mit dem Beruf.

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Geld zählt für Selbständige im Beruf nur halb so viel

Geld zählt für Selbständige im Beruf nur halb so viel

Die HDI Berufe-Studie zeigt: Selbständige folgen ihren Interessen und Neigungen. Für sie spielt die Selbstverwirklichung eine wichtige Rolle. Angestellte hingegen arbeiten voranging um Geld zu verdienen.

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Berufstätige beklagen Digitalisierung und härteren Arbeitsmarkt

Berufstätige beklagen Digitalisierung und härteren Arbeitsmarkt

Die HDI Berufe-Studie zeigt: Die Berufstätigen in Deutschland registrieren tiefgreifende Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt insbesondere durch die Digitalisierung. Konsequenzen für sich persönlich ziehen daraus aber nur wenige.

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Unterschiede zwischen den Berufsgruppen

Lehrern macht der Beruf am meisten Spaß

Die allermeisten Lehrer sind happy. Jeder dritte Mediziner hingegen würde seinen Beruf nicht wiederwählen. Die HDI Berufe-Studie verrät auch, welche Berufsgruppe hohes Ansehen empfindet und für wen Selbstverwirklichung ganz wichtig ist.

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Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Berufstätigen

Für den Job umziehen? Kommt nicht in Frage

Die Mehrheit aller Berufstätigen lehnt einen berufsbedingten Wohnortwechsel strikt ab. Die Jüngeren sind aber etwas flexibler. Auch in vielen anderen Fragen zeigt die HDI Berufe-Studie, dass Ältere eine andere Einstellung zum Berufsleben haben.

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Unterschiede zwischen den Bundesländern

In Bayern zählt das Geld und die Brandenburger sind am zufriedensten mit ihrem Job

Deutschland ist vielseitig: landschaftlich, kulinarisch, mentalitätsbedingt. Der HDI Berufe-Studie zufolge gibt es auch in Sachen Job in den 16 Bundesländern ziemlich unterschiedliche Ansichten: beim Berufsimage, beim Gehalt und bei der Lust auf etwas Neues.

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Häufige Fragen

Alles zur BU-Versicherung

Die Erwerbsbiografie vieler Menschen ist heute bunter und vielfältiger als früher. Und auch die Anforderungen in der Berufswelt haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Das höchste Gut jedes Berufstätigen ist seine Arbeitskraft. Im Ernstfall hängen daran der gewohnte Lebensstandard und auch die Altersvorsorge.

Mehr denn je ist die Absicherung der Arbeitskraft ein Muss. Doch wie finden Berufstätige die für sie passende Berufsunfähigkeitsversicherung? Eine kleine Orientierungshilfe:

Berufsunfähigkeit bedeutet, dass ein Erwerbstätiger seinem zuletzt ausgeübten Beruf auf Dauer oder für einen längeren Zeitraum aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann. Die BU-Versicherung sichert für diesen Fall das monatliche Einkommen. Das ist so wichtig, weil es keine staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr gibt. Die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente werden nur in seltenen Fällen gewährt und fallen sehr gering aus.

Nicht jeder Arbeitsplatz birgt Gefahrenquellen. Die Unfallrisiken sind auf der Großbaustelle beispielsweise wesentlich höher als im Büro. Aber der technologische Wandel in der Arbeitswelt fordert auch bei überwiegend im Büro arbeitenden Leuten seinen Tribut. Die zunehmenden Belastungen, auch psychischer Stress, stellen Berufstätige mit vermeintlich „leichten“ Bürojobs vor große Herausforderungen. Deshalb lohnt sich auch für sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Denn mit einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sind körperliche Beeinträchtigungen nach einem Unfall ebenso abgedeckt wie psychische Krankheiten, zum Beispiel Depressionen oder Burn-out.

Mittlerweile sind Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen mit rund 42 Prozent die häufigste Ursache für Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit. Das können zum Beispiel Depressionen oder ein Burn-out sein. An zweiter Stelle folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats (13 Prozent). Knapp 13 Prozent machen Krebs und ähnliche Erkrankungen aus. Unfälle sind dagegen seltener der Grund für die Berufsunfähigkeit. (Quelle: Deutsche Rentenversicherung).

Die Schlussfolgerung: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen und sie bedeutet immer einen schwerwiegenden Einschnitt. Das gilt besonders, wenn sie den Hauptverdiener einer Familie oder einen Berufseinsteiger trifft.

Man kann sich auch schon für kleines Geld versichern. Als Faustregel gilt: Je jünger, desto besser. Weitere Faktoren von denen die Kosten für eine BU-Versicherung abhängen, sind zum Beispiel: Beruf, Eintrittsalter, Höhe der Berufsunfähigkeitsrente, Leistungsendalter und auch der aktuelle Gesundheitszustand.

Im Grunde kann jeder Berufstätige eine BU-Versicherung beantragen. Jeder Antrag wird einzeln bewertet. Bei der Prüfung der individuellen Versicherbarkeit spielen beispielsweise folgende Kriterien eine Rolle: ausgeübter Beruf, Gesundheitszustand und Krankheitsgeschichte, das Alter, aber auch risikoreiche Hobbys.

Der Staat hat sich vor Jahren aus der Absicherung bei Berufsunfähigkeit zurückgezogen. Geblieben ist für die ab dem 02.01.1961 geborenen Versicherten eine Absicherung bei Erwerbsminderung, die zudem an Bedingungen geknüpft ist.

Bei privaten Versicherern gilt als berufsunfähig, wer seinem zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch in eingeschränktem Umfang nachgehen kann. Der Staat hingegen kennt nur den Begriff der Erwerbsminderung. Er trifft in vollem Umfang lediglich auf Personen zu, die aufgrund ihres Gesundheitszustands täglich nur noch weniger als drei Stunden arbeiten können. Wer noch mindestens drei aber weniger als sechs Stunden täglich arbeiten kann, erhält eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, diese ist halb so hoch, wie die Rente wegen voller Erwerbsminderung.

Bei HDI beispielsweise gilt ein Kunde schon dann als berufsunfähig, wenn er - in Folge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall - voraussichtlich mindestens sechs Monate lang zu mindestens 50 Prozent außer Stande ist, seinem zuletzt ausgeübten Beruf nachzugehen.

Ein weiterer Unterschied, der die ab 1961 geborenen betrifft: Sie erhalten auch keine gesetzliche Erwerbsminderungsrente, wenn sie noch in einem anderen, gegebenenfalls auch viel geringer qualifizierten Job arbeiten können. Dass die neue Tätigkeit dem früheren Einkommen und der sozialen Stellung ggf. in keiner Weise gerecht wird, ist dabei bedeutungslos.

Während oder unmittelbar nach der Ausbildung oder dem Studium bekommt man normalerweise keine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Denn dafür gelten bestimmte Voraussetzungen, beispielsweise, dass man zuvor mindestens fünf Jahre lang in der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) versichert war und mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge gezahlt hat.

Vorsorge- und Risikoabsicherung macht man besser nicht schnell online. Ein Berater kann mit Ihnen den Bedarf ermitteln und Ihren individuellen Beitrag berechnen.

Berufsunfähigkeitsversicherung gehört in kompetente Hände.

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